Die Vision nimmt Gestalt an
Die Umsetzung dieser Vision ist bereits vielerorts sichtbar. Der Alea Park ist ein Musterbeispiel für eine neue Generation öffentlicher Räume – ein lebendiger Treffpunkt mit Kneippanlage, Tapas-Bar, botanischer Vielfalt und Sportangeboten. Das Alea Resort ergänzt dieses Konzept auf gehobenem Niveau: Mit dem Sterne-Restaurant „Fogo E Agua“ und der Wellnessoase „Hideaway“ zieht es nicht nur anspruchsvolle Gäste an, sondern bietet auch Mitarbeitenden von Engelbert Strauss ein einzigartiges Umfeld. Bald wird die Alea School folgen, eine zweisprachige Bildungseinrichtung mit internationalen Standards. Und mit Balnova entsteht ein medizinisches Diagnose- und Rehazentrum, das die Kurstadt auch medizinisch in die Zukunft führt.
Ein Engagement mit System
Doch Strauss denkt weiter. Er engagiert sich auch für den Golfplatz, für den Wildpark, für botanische Projekte und neue Ortseingangsschilder. Sein Einsatz ist nicht punktuell, sondern systematisch. Er denkt in Netzwerken und langfristigen Strukturen – wirtschaftlich, ökologisch und gesellschaftlich.
Rückendeckung aus dem Rathaus
Die Stadt Bad Orb erkennt diese Chance und unterstützt ihn: durch die Verleihung der Ehrenbürgerschaft, durch gemeinsame Planungen und sichtbare Rückendeckung in zentralen Fragen – etwa beim klaren Nein zum geplanten Windpark auf dem Horstberg. Dieser würde nicht nur die Landschaft zerstören, sondern das Fundament angreifen, auf dem Bad Orbs Renaissance gerade aufgebaut wird: Ruhe, Natur, medizinische Kompetenz.
Bad Orb hat Zukunft
Henning Strauss verfolgt keine halben Sachen. Mit Alea hat er gezeigt, dass mutige Investitionen aus der Region heraus enorme Wirkung entfalten können. Er verbindet Heimatverbundenheit mit internationaler Perspektive, wirtschaftliche Stärke mit gesellschaftlicher Verantwortung. Wer heute durch den Kurpark geht, spürt, dass hier ein neues Kapitel aufgeschlagen wurde. Eines, das nicht laut, aber entschlossen schreibt: Bad Orb hat Zukunft.